Resilienztraining Die Kraft der Rauhnächte – 12 Nächte für Ihr Mindset

Wussten Sie, dass für die innere Stärke nicht nur der Geist, sondern auch der Körper eine entscheidende Rolle spielt? Gerade während der Rauhnächte dürfen wir unserer inneren Stimme mehr Gehör schenken. Halima Elkasmi zeigt Ihnen, was das genau bedeutet.

Das Wichtigste in Kürze

Wie heißen die 12 Rauhnächte?

Die 12 Rauhnächte haben keine individuellen Namen. Sie werden durchnummeriert als erste bis zwölfte Rauhnacht und erstrecken sich vom 25. Dezember (1. Rauhnacht) bis zum 6. Januar (12. Rauhnacht). Jede Nacht steht symbolisch für einen Monat des kommenden Jahres.

Was sollte man während der Rauhnächte nicht tun?

Vermeiden Sie es, sich zu viel auf einmal vorzunehmen. Zu viele Vorsätze überfordern das Nervensystem und verhindern echte Veränderung. Konzentrieren Sie sich lieber auf maximal drei Dinge.

Woher kommt der Name der Rauhnächte?

Der Name kommt vermutlich von „rauh“ oder „Rauch“. Menschen verkleideten sich früher mit Fellen oder räucherten ihre Häuser aus, um Altes zu vertreiben und Raum für Neues zu schaffen.

Was bringen die Rauhnächte wirklich?

Die zwölf Tage bieten eine natürliche Pause, in der Sie durch bewusste Bewegung und Atemtechniken echte innere Stärke aufbauen und gestärkt ins neue Jahr starten können.

Kennen Sie das? Ende Dezember sind Sie eigentlich fix und fertig. Statt Vorfreude auf einen Neuanfang spüren Sie vor allem Erschöpfung. Die To-do-Listen fürs nächste Jahr sind schon im Kopf, aber ehrlich gesagt fehlt die Kraft dafür. Vielleicht liegt es daran, dass wir das Jahresende falsch angehen.

Noch mehr Vorsätze, noch mehr Planung, noch mehr Druck. Aber was wäre, wenn es einen anderen Weg gäbe? Einen, der nicht auf noch mehr Leistung setzt, sondern auf echtes Loslassen und Neuausrichten. Genau dafür gibt es die Rauhnächte.

Was sind die Rauhnächte?

Zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar. Eine Zeit, die irgendwie zwischen den Jahren schwebt. Das Alte ist vorbei, das Neue noch nicht da. Unsere Vorfahren wussten schon vor Jahrhunderten um die besondere Kraft dieser Tage. In vielen Kulturen galten die Rauhnächte als heilig, als Zeit zwischen den Welten. Man glaubte, dass die Grenzen zwischen Vergangenheit und Zukunft in diesen Nächten durchlässiger werden. Jede der zwölf Nächte stand symbolisch für einen Monat des kommenden Jahres. Menschen nutzten sie für Orakel, für Rituale, zum Räuchern ihrer Häuser und vor allem zur inneren Einkehr.

Der Name selbst gibt einen Hinweis darauf, was damals geschah. „Rauh“ könnte sich auf die rauen, pelzigen Verkleidungen beziehen, die Menschen in diesen Nächten trugen. Oder auf den Rauch, mit dem Häuser ausgeräuchert wurden, um Altes zu vertreiben und Raum für Neues zu schaffen. Klingt mystisch? Ist es auch ein bisschen. Aber dahinter steckt etwas erstaunlich Praktisches.

Die Zeit zwischen den Jahren ist auf einzigartige Weise magisch. Eine Zeit für Ruhe und zum Durchatmen. © Adobe Stock, Norbert Werner

Warum die Rauhnächte heute relevanter sind denn je

Psychologisch betrachtet befinden wir uns zwischen den Jahren tatsächlich in einem Übergangszustand. Wir sind nicht mehr im alten Jahr verankert, haben aber das neue noch nicht wirklich begonnen. Dieser schwebende Zustand macht uns besonders aufnahmefähig für Veränderung. Es ist ein bisschen wie bei einem Computer, der heruntergefahren, aber noch nicht neu gestartet wurde. In diesem Moment ist das System offen. Empfänglich. Bereit für ein Update.

Die moderne Neurowissenschaft bestätigt das sogar. Unser Gehirn reagiert in Übergangsphasen anders. Gewohnte Muster lockern sich, neue Verbindungen können leichter entstehen. Genau deshalb fühlen sich viele Menschen zwischen den Jahren gleichzeitig erschöpft und irgendwie erwartungsvoll. Die Frage ist nur: Wie nutzt man diese Zeit wirklich?

Körper und Geist in den Rauhnächten verbinden

Die meisten von uns verbringen die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr entweder auf der Couch oder schreiben bereits hektisch neue To-do-Listen. Beides verschenkt das Potenzial dieser besonderen Zeit. Ich habe mit Halima Elkasmi gesprochen, Functional Personal Trainerin und Yoga-Lehrerin aus dem Wyn. Strandhotel, die seit Jahren einen anderen Ansatz verfolgt. Sie kombiniert funktionelles Training, Yoga und Stressmanagement zu etwas, das sie „verkörperte Resilienz“ nennt. Ihr Ausgangspunkt ist einfach: Innere Stärke entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht durch den Körper.

„Die Rauhnächte sind eine besonders kraftvolle Zeit für Veränderung, weil sie eine Lücke im Jahr darstellen. Eine Phase zwischen den Welten, in der das Alte bereits gegangen ist und das Neue noch nicht begonnen hat. Diese natürliche Pause schafft Raum, in dem der Verstand zur Ruhe kommt und der Körper in den Empfangsmodus geht. Genau diese Übergangsenergie öffnet unser gesamtes System für innere Veränderung.“

Was Halima meint, hat wenig mit Esoterik zu tun und viel mit dem, was die Wissenschaft heute über Embodiment (Erklärung kommt noch) weiß. Wie wir uns bewegen, beeinflusst direkt, wie wir denken und fühlen. Unser Körper ist nicht nur ein Gefäß für den Geist, sondern der Ort, an dem echte Veränderung beginnt.

Für die Rauhnächte bedeutet das: Statt noch mehr zu planen, können wir diese zwölf Tage nutzen, um wirklich bei uns anzukommen. Nicht abstrakt, sondern ganz konkret. Durch Bewegung, durch bewusstes Atmen, durch Übungen, die Körper und Geist wieder zusammenbringen.

Bei sich ankommen – was heißt das überhaupt?

Der Begriff klingt abstrakt, aber Halima wird konkret. „Ganz einfach wissen, wo im Körper sich was befindet. Zu wissen, wo sich die Atemmuskeln, die Lunge und Atemhilfsmuskeln befinden, lässt einen viel einfacher zur Ruhe kommen, da wir den Atem hauptsächlich zur Nervensystemregulierung nutzen können.“

„Der Hauptatemmuskel, das Zwerchfell, befindet sich wie eine Glocke zwischen Brust und Bauchraum“, erzählt sie. „Wenn du einatmest, bewegt sich dein Zwerchfell abwärts, im Brustraum entsteht ein Unterdruck, die Lunge dehnt sich aus. Wenn du ausatmest, entspannt sich das Zwerchfell, es ist, als ob du eine Qualle zuschaust, die sich fortbewegt und nach oben steigt. Ein Druck- und Sogmechanismus, der den Körper kontinuierlich mit Sauerstoff versorgt.“

„The body is the key because movement is our first language. From the moment we're born, we move before we think. We feel, we act, and the mind follows.”

— Halima Elkasmi

Achtsamkeit in Bewegung beim Yoga-Retreat in den Dünen.

Angebot Box & Breathe Retreat

  • 3 Übernachtungen inkl. Frühstück
  • 3x Abendessen im Restaurant KITCHEN.BAR
  • Teilnahme an den Einheiten Breathwork,
    Selbstverteidigungstechniken & Workshops mit Halima Elkasmi
  • Tee und Wasser im Raum
  • Yogaraum mit Equipment

Warum Körper, Mindset und Stressmanagement zusammengehören

Halima trainiert nicht nur den Körper, sondern auch das Nervensystem. Sie verbindet Bewegung, Atmung und mentale Regulation zu einem therapeutischen Ansatz. Das ist kein Zufall. „Wenn du einen Menschen vor dir hast, mit einem physischen Problem, ist dieser NIE nur physisch. Das Gehirn nimmt einen körperlichen Zustand niemals isoliert wahr. Alles, was im Körper passiert, wird gleichzeitig körperlich, mental und emotional verarbeitet. Diese Ebenen sind im Gehirn untrennbar miteinander verschaltet.“

Wissenschaftlich nennt sich das Embodiment. Unsere kognitiven und emotionalen Prozesse sind in sensorisch-motorischen Erfahrungen verwurzelt. Anders gesagt: Wie Sie sich bewegen, beeinflusst direkt, wie Sie denken und fühlen.

Halima Elkasmi praktiziert Yoga in einer tiefen Dehnpose auf einer Sanddüne beim Yoga Retreat im Vju Hotel auf Rügen.

Ihr 12-Tage-Resilienz-Programm für die Rauhnächte

Jetzt wird’s praktisch. Die folgenden Übungen führen Sie durch zwei Phasen: erst Loslassen, dann Ausrichten.

Woche 1 (Tag 1–6): Loslassen & Reinigen

Tag 1–2: Körperlich Loslassen

Auf den Rücken legen, Füße aufstellen, Fußsohlen bewusst wahrnehmen. Den Körper innerlich scannen, vom Kopf bis zu den Füßen und wieder zurück. Weich und entspannt in die Rippenbögen atmen, wie ein Ballon, der sich füllt.

Kopfbewegung mit geschlossenen Augen (5 Runden): Beim Ausatmen Kopf sanft vom Boden anheben, nach rechts drehen. Zur Mitte einatmen, ausatmen nach links. Dann das Gleiche mit geöffneten Augen zur Aktivierung von Gleichgewichtsorgan und Augen.

Ganzkörper-Rollbewegung: Einatmen in die Mitte ausstrecken, ausatmen sanft zur Seite rollen und den Körper zusammenziehen. 5 Runden.

Ziel: Den Körper in die Fähigkeit des Loslassens führen. Spannung abgeben, das System regulieren und auf Empfang schalten.

Tag 3–4: Mental aufräumen

Diese dreiminütige Bouncen-Sequenz bringt den Geist zur Ruhe, indem der Körper übernimmt.

  • Minute 1: Sanftes Bouncen mit Fußsohlen am Boden, Knie leicht beugen und strecken. Atmung durch die Nase ein, locker pläddernd durch die Lippen aus. Nervensystem beruhigt sich, Erdung wird aufgebaut.
  • Minute 2: Bouncen über den Fußballen, Fersen leicht gelöst. Aktivierung von Kreislauf und Lymphe, mentale Spannung löst sich.
  • Minute 3: Schütteln & Springen. Arme, Schultern, Gesichtsmuskeln locker mitschwingen lassen. Restspannung wird gelöst, der Kopf wird frei.

„Ich entscheide, wie ich mich fühle. Ich wähle Leichtigkeit. Ich tue etwas für mich, weil ich es mir wert bin.“ – Halimas Mindset-Tool

Tag 5–6: Emotional entlasten

Emotionen zeigen sich im Körper. Durch bewusstes Anspannen und Loslassen kann das Nervensystem emotionale Ladung regulieren. Aufrecht hinstellen, Hände ineinander verschränken vor der Brust. Einatmen: Hände locker lassen.

Ausatmen: durch den Mund ausatmen, Bauch leicht aktivieren und Hände fest ineinander pressen. Wieder einatmen und lösen.

Das Gehirn lernt den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung. Emotionale Ladung wird spürbar und bekommt Raum, sich zu lösen.

Woche 2 (Tag 7–12): Ausrichten & Stärken

Tag 7–8: Klarheit finden

Mentale Klarheit beginnt im Körper. Körperwahrnehmung durch Berührung: Ein paar Minuten Zeit nehmen und langsam den ganzen Körper streichen. Beginne am Kopf, berühre Ohren (hier sitzt der Vagusnerv!), Augenpartie, Kiefer. Weiter über Hals, Schultern, Arme, Brust, Bauch, Beine bis zu den Füßen.

Das Gehirn bekommt klare Informationen über den Körper, Orientierung entsteht. Aus diesem Zustand von Sicherheit und Körperklarheit entsteht mentale Klarheit. Sie können besser spüren, was Sie wirklich wollen.

Tag 9–10: Kraft aufbauen

Kraft entsteht nicht durch statisches Halten, sondern durch bewusstes Arbeiten gegen Widerstand. Einbeinige Mini-Sprünge: Auf einem Bein stehen, Rumpf stabil, Kopf bewusst im Raum ausrichten. Kleine Sprünge nach vorne zur Mitte, rechts zur Mitte, hinten zur Mitte, links zur Mitte.

Nach einer Runde Bein ablegen, Hüfte kreisen. 5 Runden pro Bein. Aktiviert das Gleichgewichtsorgan, trainiert koordinierte Kraft und fordert das Gehirn heraus.

Tag 11–12: Integration

Veränderung beginnt im Körper. Unser Gehirn lernt durch Verkörperung. Bewegung aktiviert nicht nur Muskeln, sondern das Nervensystem, das Emotionen reguliert und mentale Klarheit schafft.

Abschluss-Sequenz (5–6 Minuten): Auf dem Rücken alle Gelenke wahrnehmen. Sanft auf die Seite rollen, in den Vierfüßlerstand kommen. Ein Bein nach vorne, dann das andere, bis du in der Hocke bist. Wirbel für Wirbel langsam aufrollen, Kopf als Letztes.

Schultern 10x nach hinten kreisen, Kopfbewegungen. Kurz ausschütteln, Hände an den Körper, ankommen.

Was realistisch in 12 Tagen passieren kann

„Viele Menschen merken, wie schwer es ist, Bewegung bewusst zu beobachten“, erklärt Halima. „Sobald der Kopf zu stark eingreift, stoppt der Körper oft den natürlichen Bewegungsfluss. Wenn man aber Atmung und Bewegung bewusst erlebt, verändert sich etwas Grundlegendes.

Schon nach zwölf Tagen lässt sich eine spürbare Veränderung wahrnehmen: Menschen fühlen sich leichter, klarer und verbundener. Sie nehmen sich anders wahr, sprechen bewusster und können besser spüren, was sie wirklich brauchen. Das passiert, weil Denken, Wahrnehmen und Bewegen wieder zusammenarbeiten. Der Körper führt, der Geist folgt.“

Typische Fehler vermeiden

„Der häufigste Fehler ist, dass Menschen alles auf einmal verändern wollen. Sie nehmen sich 10, 20 oder sogar 50 neue Dinge vor. Das Gegenteil ist der Fall. Zu viele Maßnahmen überfordern das Nervensystem, erzeugen Stress und führen dazu, dass keine einzige davon richtig wirken kann.“

Was stattdessen funktioniert: Reduzieren Sie sich auf drei Dinge, nicht mehr. Wählen Sie bewusst Maßnahmen, die zu Ihrem Körper passen. Bleiben Sie über einen längeren Zeitraum dran. Nur durch Fokus und Wiederholung entsteht Veränderung.

Nach den Rauhnächten: So geht’s weiter

„Wenn du morgens aufwachst, starte bewusst dein Nervensystem. Bewege deine Augen sanft in alle Richtungen, lass den Kopf folgen. Rechtes Ohr zur rechten Schulter, linkes Ohr zur linken Schulter. Dann die Gelenke mobilisieren: Schultern, Hüften, Knie. Das dauert keine fünf Minuten, hat aber große Wirkung“, erklärt Halima.

„Ganz wichtig: Kein Handy direkt nach dem Aufwachen. Das visuelle System bekommt sonst zu viel Input, bevor dein Gehirn bereit ist. Wenn du dir morgens diesen Raum gibst, kann sich dein gesamtes System auf natürliche Weise regulieren.“

Für wen ist dieser Ansatz geeignet?

„Mein Ansatz ist für jeden Menschen geeignet, der ein Gehirn hat. Die Programme sind für zwei Richtungen gedacht: Rehabilitation und Performance. Es geht nicht darum, sich eine Übung zu merken oder perfekt auszuführen. Es geht darum, zu verstehen, wie der Körper funktioniert.

Viele sagen: 'Ich bin nicht sportlich genug.' Aber genau darum geht es nicht. Wenn man anfängt, bewusst etwas für sich selbst zu tun, beginnt Veränderung, egal auf welchem Level man steht.“

„When the doubts quiet down, your truth gets louder. Because strength starts where resistance begins and where you finally meet you.”

— Halima Elkasmi

Verschneiter Strand und Dünen von Sylt, mit Blick auf das ruhige Meer zum Adventsspecial Angebot im Wyn. Strandhotel.
Sylt im Winter ist einfach herrlich, um den Kopf freizubekommen und sich auf sich selbst zu konzentrieren.

Die Rauhnächte auf Sylt verbringen

Die Rauhnächte beginnen am 25. Dezember. Sie können die Übungen zu Hause ausprobieren. Oder Sie nehmen sich eine echte Auszeit und fahren nach Sylt. Im Wyn. Strandhotel haben Sie beides: die raue Schönheit der Nordsee und absolute Ruhe. Sylt im Winter ist der perfekte Ort, um zwischen den Jahren innezuhalten. Keine Sommerhektik, keine überfüllten Strände. Nur Sie, das Meer und die Möglichkeit, wirklich bei sich anzukommen.

Halima Elkasmi bietet im Wyn. regelmäßig Yogakurse und Workshops an, die funktionelles Training, Yoga und Stressmanagement verbinden. Wenn Sie während Ihres Aufenthalts tiefer in die Körperarbeit einsteigen möchten, ist das Ihre Gelegenheit.

Wann haben Sie sich das letzte Mal bewusst Zeit genommen? Nicht für Arbeit, nicht für andere, sondern wirklich für sich? Die Rauhnächte sind dafür gemacht. Sylt auch.

Die Autorin Vivien Hahn am Strand.

arcona Redaktion Vivien Hahn

Viviens Sehnsuchtsort ist das Meer. Ob Mittelmeer, Ost- oder Nordsee – überall wo sich Wellen brechen und salzige Luft in den Lungen sammelt, ist sie zu Hause. Geschichten über Land & Leute, Erlebnisse & Entdeckungen und natürlich jede Menge gutes Essen sind ihre Leidenschaft. Ihr Stil? Emotional, ehrlich und immer mit einem Hauch von Abenteuerlust.

Wyn. Strandhotel Sylt
Vju Hotel Rügen
Koopmanns Hotel und Lädchen
Hotel Kaiserhof Heringsdorf
Künstlerquartier Seezeichen
Elisabeth von Eicken
Ferienunterkünfte Seezeichen
Hotel Elephant Weimar
Barefoot Hotel Mallorca