Eine Frau sitzt entspannt in der dampfenden Sauna, neben ihr stehen Schöpfkelle und Eimer.

So geraten Sie perfekt ins Schwitzen Richtig saunieren – wenn Wärme zur Energiequelle wird

Wenn der Körper beim Saunieren ins Schwitzen gerät, beginnt die wohltuende Reinigung und Entspannung. Erfahren Sie hier, wie Sie richtig saunieren, damit der Gang in die Sauna zu einem Erlebnis für alle Sinn wird.

Das Wichtigste in Kürze

Welche Vorteile hat der Besuch in der Sauna?

Saunieren unterstützt das körperliche und psychische Wohlbefinden. Es stärkt das Immunsystem, fördert die Durchblutung und unterstützt die Entspannung.

Wer sollte auf den Gang in die Sauna verzichten?

Leiden Sie an Fieber, Erkrankungen der Haut oder des Herz-Kreislauf-Systems, ist es besser, auf das Saunieren zu verzichten. Auch nach Tätowierungen und Operationen sollten Sie die Sauna meiden.

Worauf sollte man während des Saunierens achten?

Hören Sie beim Saunieren auf die Zeichen Ihres Körpers, um rechtzeitig Ihre Grenzen zu erkennen. Trinken Sie ausreichend und beginnen Sie mit niedrigeren Temperaturen. Achten Sie auf die Regeln vor Ort und einen respektvollen Umgang miteinander.

Welche Aufgussarten gibt es beim Saunieren?

Für ein individuelles Saunaerlebnis gibt es eine Vielzahl an verschieden Aufgussarten. Sie haben dabei die Wahl, ob Sie klassisch mit Wasser und ätherischen Ölen aufgießen oder sich kreative Varianten wie den Fruchtaufguss gönnen.

Das Wasser zischt beim Aufguss, als es auf die heißen Steine trifft und den schwach beleuchteten Raum mit heißer Luft erfüllt. Die Hitze, die Ihren Körper umhüllt, ist fast schon greifbar. Der Besuch einer Sauna ist ein intensives Erlebnis für alle Sinne. Es ist ein einzigartiges Ritual für Körper und Geist, ein Moment bewusster Entschleunigung und Erneuerung.

In diesem Beitrag habe ich einige Tipps für Sie zusammengestellt, damit Ihr Saunabesuch eine wahre Wohltat für Körper und Seele wird.

Mit regelmäßigem Saunieren lassen sich lästige Erkältungen vorbeugen. © Adobe Stock, Maksymiv Iurii

Ist Saunieren gesund?

Regelmäßiges Saunieren ist eine wunderbare Möglichkeit, Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit zu unterstützen. Mit jedem Schweißtropfen, der hinabrinnt, spüren Sie die wohltuende Wirkung der Hitze auf Körper und Seele. Die Muskeln lockern sich, der Alltag verschwindet in den Hintergrund und gleichzeitig breitet sich ein Gefühl von tiefer, fast schon meditativer Ruhe in Ihrem Inneren aus.

Folgende positive Effekte auf Ihre körperliche und geistige Gesundheit kann das regelmäßige Saunieren haben:

  • Stärkung des Immunsystems und Prävention von Infekten
  • Lockerung und Entspannung der Muskeln
  • Entspannung für die Psyche
  • Förderung der Durchblutung und Anregung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Verbesserung von Hautproblemen und -erkrankungen wie Neurodermitis
  • Schmerzlinderung bei rheumatischen Erkrankungen
  • Verringerung des Risikos für Erkrankungen wie Schlaganfall oder Bluthochdruck
  • Linderung von Asthma- und Allergiesymptomen

Welche weiteren Vorteile hat der regelmäßige Gang in die Sauna?

Ganz ehrlich: Regelmäßiges Schwitzen in einer Sauna ist nicht nur ausgezeichnet für die Gesundheit von Körper und Geist, sondern es macht vor allem auch Spaß. Ob als kleine Auszeit für sich selbst oder als gemeinsame Aktivität mit Partner, Familie oder Freunden. In Finnland, wo die Sauna zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe gehört und auf etwa 5,5 Millionen Einwohner mehr als 3 Millionen Saunen kommen, ist sie ein essenzieller Ort der Begegnung und der Pflege sozialer Kontakte. Ob beim gemeinsamen Saunieren und Grillen am Sommerhaus, bei Treffen von Geschäftsleuten, als festes Familienritual wie die sogenannte „Joulusauna” (zu Deutsch: Weihnachtssauna) oder sogar in einer Saunagondel im Helsinkier Riesenrad – das Saunieren ist für die Finnen ein wichtiger Bestandteil des sozialen Lebens.

Der Aufguss: Der dampfende Höhepunkt des Saunierens

Er krönt jeden Saunabesuch: der Aufguss. Es hat etwas Feierliches an sich, wenn das Wasser auf die heißen Steine des Saunaofens trifft und sich der Dampf im Raum ausbreitet. Die Feuchtigkeit erhöht sich und die Sauna fühlt sich noch wärmer an. Der Körper reagiert unmittelbar, sodass Sie noch schneller und intensiver schwitzen. Oft nutzt der Saunameister ein Handtuch, um den Dampf gleichmäßig in der Sauna zu verteilen.

Welche Aufgüsse und Zusätze gibt es für die Sauna?

Sie habe die freie Wahl zwischen zahlreichen verschiedenen Aufgussarten und Zusätzen, die das Saunieren zu einem abwechslungsreichen und einzigartigen Erlebnis machen. Von klassischen ätherischen Ölen wie Eukalyptus bis zu reinigenden Salzaufgüssen haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, Ihr Saunaerlebnis passend zu Ihren Vorlieben und Bedürfnissen zu gestalten.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Klassischer Aufguss: Reines Wasser wird mit ätherischen Ölen (z. B. Birke oder Eukalyptus) vermengt. Abhängig vom verwendeten Öl kann die Sauna eher beleben oder beruhigen. Während Lavendel entspannend und ausgleichend wirkt, erfrischt Eukalyptus und befreit die Atemwege.
  • Eisaufguss: Um eine sanftere Dampfbildung und einen schonenderen Temperaturanstieg zu erreichen, werden Eisstückchen ins Wasser gegeben.
  • Salzaufguss: Grobkörniges Mineralsalz wird vor der Sauna in die Haut gerieben. Das regt die Schweißproduktion an und reinigt die Haut.
  • Fruchtaufguss: Für einen fruchtig-aromatischen Duft werden gekühlte Fruchtstücke hinzugegeben.

Testen Sie sich durch die verschiedenen Aufgussarten und Zusätze, um den für Sie perfekten Aufguss zu finden, der Ihre Entspannung bestens unterstützt. Ich persönlich bevorzuge den Aufguss relativ einfach: reines Wasser mit ätherischen Ölen wie zum Beispiel Birke, ohne weitere Duftstoffe.

Der Aufguss ist essentieller Bestandteil der Hitzephase des Saunabesuchs. © Adobe Stock, Dragana Gordic

Wie ist der Ablauf beim Saunieren?

Einfach hinsetzen, schwitzen und fertig? Richtiges Saunieren ist schon etwas mehr als das. Egal ob in einer öffentlichen Sauna, im Wellnessbereich eines Hotels oder in einer privaten Sauna – die Phasen und Abfolge der Schritte sind weitestgehend identisch und entscheidend, damit das Saunieren seine volle wohltuende Wirkung entfalten kann.

Wie bereiten Sie sich auf die Sauna vor?

Bevor die Hitze Ihre Muskeln entspannt und Ihren Geist beruhigt, beginnt alles mit der richtigen Vorbereitung. Angefangen bei der Hautpflege über die Kleidung bis hin zu kleinen Ritualen, die den Körper und den Kreislauf aufwärmen. Bevor es in die Sauna geht, sollten Sie auf jeden Fall duschen, um die Hautporen zu befreien sowie Fettfilm und Umwelteinflüsse zu beseitigen. Trocknen Sie sich danach sorgfältig ab, da trockene Haut besser schwitzt als feuchte. Bei Bedarf können Sie zusätzlich ein warmes Fußbad nehmen. Es aktiviert die Schweißdrüsen und fördert die Durchblutung. Dadurch wird der Kreislauf angeregt sowie der Effekt der Sauna verstärkt.

Am besten sauniert es sich nackt. Falls Sie sich damit unwohl fühlen, können Sie auch ein großes Saunatuch nutzen. Von Badekleidung ist besser abzusehen. Bei Hitze können durch die synthetische Kleidung Schadstoffe und unangenehme Gerüche freigesetzt werden. Zudem schränkt die Badekleidung die natürliche Kühlung des Körpers ein. Der Schweiß sammelt sich unter dem Textil und kann zu Hitzestau und Infektionen führen. Vergessen Sie auch nicht, jeglichen Schmuck abzulegen.

Der Gang in die Sauna – was erwartet Sie?

Der Saunagang setzt sich aus drei Phasen zusammen: Hitzephase, Abkühlung und Ruhephase. Wussten Sie, dass die Einteilung in zeitlich geregelten Saunagängen eine deutsche Erfindung ist?

1. Hitzephase:

Betreten Sie die Sauna, bevor aufgegossen wird. Auch wenn Sie vorhaben, nackt zu gehen, nehmen Sie ein Handtuch mit, auf dem Sie sitzen können. Eine Hitzephase sollte in etwa zehn Minuten dauern. Allzu streng auf die Minute genau sollte man es jedoch nicht nehmen.

Da das Saunaerlebnis ein ganz individuelles ist, sollten Sie vor allem auf Ihren Körper statt auf das Ticken der Uhrzeiger hören. Merken Sie nach sechs Minuten, dass es Ihnen zu viel wird, legen Sie eine Pause ein. Ebenso sollten Sie es nicht übertreiben und übermäßig lange in der Hitze verweilen.

Saunieren Sie im Liegen, empfiehlt es sich, kurz vor dem Aufstehen und Verlassen der Sauna eine aufrechte Position einzunehmen, um den Kreislauf nicht zu überfordern.

2. Abkühlen:

Verlassen Sie die Sauna und kühlen Sie sich an der frischen Luft, bei einer kalten Dusche oder in einem kühlen Tauchbecken ab. Für Sauna-Neulinge mag dieser recht beachtliche Temperatursturz Überwindung kosten, aber gerade dieser Wechsel von heiß zu kalt macht das Saunieren so gesund. Und glauben Sie mir, es gibt kaum ein besseres Gefühl, als nach der heißen Sauna ins kühle Nass zu steigen – vorzugsweise direkt in die Ostsee.

3. Ruhephase:

Kommen Sie zur Ruhe und spüren Sie dem wunderbaren Gefühl des Saunierens sowie der anschließenden Abkühlung nach. Im Anschluss können Sie einen weiteren Saunagang beginnen oder sich eine entspannende Massage gönnen.

In der Sauna unterscheiden sich die Sitzbänke nach der Temperatur, wobei es oben heißer ist als unten. © Adobe Stock, bernardbodo

Worauf sollte man achten, um richtig zu saunieren?

Beim Gang in die Sauna geht es darum, das Wohlbefinden zu steigern und zu entspannen. Darum gibt es einige Dinge, die Sie beim Saunieren beachten sollten – nicht nur für das eigene Wohlbefinden, sondern auch das Ihrer Mitmenschen.

Trinken Sie ausreichend:

In der Sauna geht es ums Schwitzen, Sie werden dort entsprechend viel Flüssigkeit verlieren. Um eine Dehydrierung vorzubeugen, nehmen Sie vor und nach den Saunagängen ausreichend Flüssigkeit, am besten Wasser, zu sich. Auf Alkohol sollten Sie verzichten, dieser schwächt den Kreislauf und schränkt auch Ihr Einschätzungsvermögen ein, sodass Sie unter Umständen zu lange in der Sauna bleiben, Ihrem Körper zusätzlich schaden oder sogar Unfälle riskieren.

Auch sollten Sie weder hungrig noch übermäßig gesättigt in die Sauna gehen, eine leichte Mahlzeit davor ist optimal.

Beginnen Sie mit kleinen Schritten:

Wer unerfahren ist, länger nicht mehr in der Sauna war oder zuvor Erkrankungen hatte, die den Saunagang untersagten, sollte zunächst mit niedrigen Temperaturen anfangen, bevor Sie sich an die starke Hitze wagen. Eine Faustregel, die Sie beim Gang in der Sauna beachten können: Je höher die Bank und je näher der Platz am Aufguss, desto höher ist auch die Temperatur. Wählen Sie daher zunächst einen Platz auf den niedrigeren Stufen oder bei der Tür. Vertragen Sie das einwandfrei, können Sie sich beim nächsten Saunagang weiter nach oben setzen. Bleiben Sie lieber zu kurz als zu lang in der Sauna.

Was für das Saunieren gilt, zählt auch für die Abkühlung. Starten Sie auch hier zunächst sanft mit einem Spaziergang, einer Dusche oder beim Schwimmen. Ein Eisbad nach dem Saunagang ist wirklich nur etwas für die Hartgesottenen.

Hören Sie auf Ihren Körper:

Beim Saunagang steht Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden an erster Stelle, immerhin schwitzen Sie, um dieses zu steigern. Nur Sie selbst können sagen, ob Ihnen etwas guttut oder Unbehagen bereitet. Regeln und Tipps, wie lange Sie in der Sauna bleiben oder pausieren sollten, sind schön und gut, aber am Ende entscheidet Ihr eigenes Empfinden.

Gerade das Temperaturempfinden ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren wie zum Beispiel der Luftfeuchtigkeit ab. Ich persönlich leide zum Beispiel unglaublich im Hochsommer bei 30 Grad in der Sonne, genieße jedoch problemlos die Sauna bei 90 Grad aufwärts mit anschließendem Bad im 20 Grad kühlen See.

Saunieren ist zudem kein Wettkampf, um zu gucken, wer am längsten und am meisten Hitze aushält, und mit der eigenen Hitzebeständigkeit zu prahlen. Wenn Sie sich bei 60 Grad wohlfühlen und am besten tief entspannen können, dann ist dem so. Bei 90 Grad fühlen Sie sich erst so richtig wohl und rundum erneuert? Ebenfalls perfekt.

Daher ist es in der Sauna umso wichtiger, auf Ihren Körper zu hören und seine Grenzen zu akzeptieren, um Ruhe und Entspannung finden zu können. Verlassen Sie im Zweifel die Sauna früher und machen Sie kürzere Saunagänge.

Wie bereits erwähnt sind Pausen zwischen den Gängen besonders wichtig für das richtige Saunieren. Die Unterbrechungen sollten ungefähr so lange wie der Gang selbst sein. Hören Sie auch hier auf Ihren Körper, wie viel Zeit Sie benötigen. Oder wie ein finnischer Bekannter einst so treffend zu uns sagte, als wir ihn fragten, wie lange wir Pause machen sollten: „Wenn dein Körper dir sagt, du bist bereit für Sauna, dann bist du bereit.”

Hygiene und Anstand wahren:

Eine finnische Redewendung besagt, man solle sich in der Sauna so benehmen, wie man sich in der Kirche verhalten würde. Aber Sie brauchen sich jetzt keine Sorgen zu machen! Spaß und Entspannung dürfen Sie trotzdem genießen. Es geht vor allem um den respektvollen Umgang mit Ihren Mitmenschen in der Sauna. Achten Sie nicht nur auf Ihr eigenes Wohlbefinden, sondern haben Sie auch das der anderen im Blick und behindern Sie dieses nicht.

Setzen Sie sich beim Saunieren auf ein Handtuch, um den Schweiß aufzufangen und den direkten Kontakt mit der Bank zu vermeiden. Beachten Sie dabei die vor Ort geltenden Hygienevorschriften.

Wahren Sie gebührenden Abstand zu Ihren Sitznachbarn und halten Sie nur Smalltalk, wenn dies erwünscht ist. Dass Sie Ihre Blicke bei sich behalten, versteht sich von selbst.

Für wen ist der Gang in die Sauna nicht geeignet?

Im Grunde kann jeder die Sauna besuchen. Bei Krankheiten, die mit Fieber einhergehen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden, kann sich der Gesundheitszustand durch das Saunieren weiter verschlechtern. Sie sollten dann auf den Gang in die Sauna verzichten.

Auch bei offenen Wunden oder Hautkrankheiten kann der Besuch der Sauna dem Wohlbefinden eher schaden, als es zu steigern. Wer frisch tätowiert oder operiert ist, sollte ebenfalls besser warten.

Sind Sie schwanger oder stillen, ist das Saunieren in der Regel unbedenklich und stellt selten ein Problem dar. Achten Sie hier ebenfalls auf die Zeichen Ihres Körpers.

Sollten Sie unsicher sein, ob ein Saunagang für Sie ratsam ist, besprechen Sie dies am besten vorab mit Ihrem Arzt. Er kann Ihnen sagen, inwieweit dies für Sie möglich ist und Ihnen zusätzliche Tipps zum richtigen Saunieren geben.

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Ruhe und Wohlbefinden beim Saunieren in Ahrenshoop

Der Saunagang ist auch ein perfekter Abschluss eines ereignisreichen Urlaubstages, wie zum Beispiel nach einer Fahrradtour an der Ostsee oder dem Besuch der zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Ahrenshoop. Beim Schwitzen in der Sauna können Sie die Erlebnisse Revue passieren lassen und neue Energie für den nächsten Ausflug sammeln.

Im gemütlichen Wellnessbereich des Hotels Künstlerquartier Seezeichen stehen Ihnen gleich mehrere Saunen zur Auswahl, um in Ihrem Urlaub auf Fischland-Darß-Zingst Entspannung und Entschleunigung zu erleben und zugleich Ihre Gesundheit zu fördern.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Schwitzen!

Die Autorin Gina Boldt an der Elbe.

arcona Redaktion Gina Boldt

Geboren und aufgewachsen an der Ostseeküste, kennt Gina das Meer in all seinen Facetten - von stürmischen Wellen bis hin zu goldenen Sommertagen an endlosen Stränden. Wohin das Leben sie auch verschlägt, die Sehnsucht nach den Geschichten und Geheimnissen ihrer Heimat bleibt. Eine Leidenschaft, die sie mit ansteckender Begeisterung teilt.

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